• Ihre Direktkandidatin
    für den Bundestag 2017
    Wahlbezirk Landshut/Kelheim

    Anja König

Ich freue mich sehr über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit. Als Ihre SPD-Direktkandidatin für den Deutschen Bundestag stelle ich mich hier auf meiner Website etwas ausführlicher vor, damit Sie mich und meine Arbeit in der Politik besser kennenlernen.

Mein Anliegen ist es, aktiv in der Bundesregierung mitarbeiten zu können. Das ist eine besondere und wichtige Aufgabe, denn nur so bekommen regionale und kommunale Anliegen eine Stimme in Berlin. Ihre Stimme zu sein, das ist mein Ziel.

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Sozialdemokratische Konzepte haben (seit jeher) die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen verbessert: der gesetzliche Mindestlohn oder der abschlagsfreie Rentenbezug nach 45 Versicherungsjahren. Die SPD schließt Gerechtigkeitslücken. Das gute Ergebnis im OB-Wahlkampf in Landshut und meine langjährige politische Arbeit haben mir gezeigt, wie wichtig das persönliche Gespräch mit den Bürgern ist. Mein Ziel ist es, für die Wünsche, Sorgen und Nöte dieser Menschen immer ein offenes Ohr zu haben. Um politisch etwas zu bewegen, bin ich 2004 in die SPD eingetreten und mit Stolz blicke ich auf unsere erfolgreiche Arbeit. Seit 2008 stehe ich der Landshuter SPD vor und wurde 2014 in den Stadtrat gewählt.  

Foto: Mit Vorstands- und Stadtratsmitgliedern des SPD-Stadtverbandes Landshut und aus dem Landkreis Landshut

Nur wenn wir Frauen zusammenhalten, können wir unsere Rechte durchsetzen.

Foto: Mit Johanna Werner-Muggendorfer (Landtagsabgeordnete der BayernSPD, links) und Natascha Kohnen (Landtagsabgeordnete und Generalsektretärin der BayernSPD).

Ich engagiere mich für die Rechte der ArbeitnehmerInnen und deren Mitbestimmung. Als stellvertretende Landesvorsitzende der Fachgruppe 4 (Krankenversicherung) bin ich seit vielen Jahren bei ver.di aktiv. Ich bin für die schrittweise Erhöhung des Mindestlohnes auf 10,50 Euro und die massive Eindämmung von Leiharbeit, Werkverträgen und der grundlosen Befristung von Arbeitsverhältnissen. Nur so erreichen wir, dass vom Verdienst überhaupt eine Rente erarbeitet werden kann, die deutlich über dem Sozialhilfeniveau liegt. Arbeit muss sich wieder lohnen und gerade junge Familien brauchen sichere Beschäftigungsverhältnisse für eine Familienplanung.

Foto: Auf dem niederbayerischen Gewerkschaftstag mit dem DGB-Bundesvorsitzenden Reiner Hoffmann und dem Vorsitzenden des DGB Bayern Matthias Jena.

Durch meine vielfältige Vereinstätigkeit habe ich engen Kontakt zu Menschen jeder Generation und weiß um deren Sorgen und Nöte. Dabei liegen mit besonders Mütter, Familien und Kinder am Herzen. Wir brauchen ein umfassendes Betreuungsangebot für unsere Kinder und Jugendlichen. Bildung muss kostenlos sein von der Kita bis zum Studium und von der Ausbildung bis zum Meister, damit wir endlich gleiche Chancen für alle schaffen.

Foto: Mit Magda Qafoku (li.), 2. Vorsitzende und Linda Pilz, Geschäftsführerin vom Mütterzentrum Landshut (MÜZE).

Der Kanzlerkandidat Martin Schulz gibt den Menschen Hoffnung. Selten gab es so viele Parteieintritte wie derzeit. Die Menschen haben erkannt: Was in unserem Land benötigt wird, ist soziale Gerechtigkeit durch Solidarität. Die Starken müssen für die Schwachen einstehen. Und wir brauchen eine klare Position gegen Rechtspopulismus und Diskriminierung.